Warum KUU
Im Kopf vermischen sich die unterschiedlichsten Gedanken.
Mitten in der Arbeit taucht plötzlich etwas anderes auf. Du willst es nicht vergessen – doch jetzt ist nicht der Moment dafür.
Trägst du es in eine To-do-App ein, wird eine „Aufgabe“ daraus; schreibst du es in Notizen, geht es unter. Was sich anhäuft, sind nicht die Gedanken selbst, sondern die Entscheidung, wie du mit ihnen umgehst.
- Etwas, das du glaubst tun zu müssen
- Etwas, worüber du später nachdenken willst
- Eine Idee, die noch keine Form hat
- Ein vages Unbehagen, das du nicht einordnen kannst
- Eine Sorge, über die jetzt nachzudenken nichts bringt
KUU nimmt es erst einmal an, bevor du etwas aufräumst. Je mehr du aussprichst, desto weiter sinkt der Wasserstand im Kopf.
So funktioniert es
Alles, was du tust, ist sprechen.
Sprechen
Es muss nicht geordnet sein. Sprichst du es aus, kommt eins nach dem anderen hervor – bis hin zu Dingen, die du vergessen hattest.
Sortieren
KUU sortiert es still in „Jetzt ansehen / Später darüber nachdenken / Ruhen lassen / Loslassen“.
Sichten
Wenn Ruhe eingekehrt ist, siehst du es durch und ordnest den Umgang damit. Nichts bleibt einfach liegen.
Die App
Das ist KUU.
Die KUU-Matrix
Ein Ort für jeden Gedanken.
Keine Aufgaben-Einteilung, sondern eine Art, mit dem umzugehen, was im Kopf ist.
Datenschutz
Deine Stimme bleibt bei dir.
Das Zuhören geschieht vollständig auf deinem Gerät. Deine Stimme selbst wird nicht gespeichert und nicht gesendet. Zum Sortieren kommt KI zum Einsatz, gesendet wird nur der verschriftlichte Inhalt – und auch der wird nicht gespeichert (in den Einstellungen lässt sich das auf „nur auf dem Gerät“ umstellen). Was du gesprochen hast, wird ausschließlich mit deiner privaten iCloud synchronisiert.
Nach dem Sprechen fühlt sich der Kopf leichter an.
Eine stille App, allein dafür gemacht.
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